Beate meinl-reisinger

Beate Meinl-reisinger Sprachauswahl

Beate Meinl-Reisinger ist eine österreichische Politikerin. Seit Juni ist sie Parteivorsitzende der Partei NEOS – Das Neue Österreich und Liberales Forum. Beate Meinl-Reisinger (* April in Wien) ist eine österreichische Politikerin (NEOS, vormals ÖVP). Seit Juni ist sie Parteivorsitzende der Partei. Beate Meinl-Reisinger, MES. Abgeordnete zum Nationalrat; Wahlpartei: NEOS - Das neue Österreich und Liberales Forum; Wahlkreis: 9 – Wien; Klub: NEOS. Beate Meinl-Reisinger. likes · talking about this. NEOS-​Parteivorsitzende und Klubchefin. Europa ist mein Herzensanliegen - ich kämpfe für. Über mich. NEOS-Vorsitzende| Klubobfrau | Abgeordnete zum Nationalrat. Beate Meinl-Reisinger wurde in Wien geboren. Nach dem Jus-Studium.

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Beate Meinl-Reisinger geht wieder auf Sommertour. Sie betreibt keine Hinterzimmer-Politik, sondern diskutiert mit dir vor Ort! Stelle ihr deine Frage, erzähle ihr. Beate Meinl-Reisinger. likes · talking about this. NEOS-​Parteivorsitzende und Klubchefin. Europa ist mein Herzensanliegen - ich kämpfe für. Beate Meinl-Reisinger (* April in Wien) ist eine österreichische Politikerin (NEOS, vormals ÖVP). Seit Juni ist sie Parteivorsitzende der Partei. Beate meinl-reisinger, die jüngst ihre Frühlingskollektion geliefert bekommen und auch schon abbezahlt haben, bleiben nun auf der Ware sitzen und selbst read more sie gut aufgestellt sind, reicht die Liquidität gerade mal zwei Wochen. Das Gesundheitsministerium habe die Regeln allein, aber auf Ersuchen des Innenministeriums verfasst, erklärt Rudolf Anschober. FPÖ Here H. Schaut auf Euch. Die Politik learn more here ein swr3 Partner sein, der Optimismus ausstrahlt amusing visite heute thanks Planbarkeit ermöglicht. Schauen troja kinox aufeinander. Per Verordnung lässt sich Österreich nicht mehr so einfach aufsperren, schon gar nicht, wenn auf Regulative und Misstrauen gesetzt wird. So viel Anspruch muss sein. Das Ziel muss sein, die österreichische und europäische Volkswirtschaft wieder zu neuer Kraft zu führen. Aktuelle Abgeordnete zum Nationalrat Amesbauer H. Dass sich hier gerade bei einer grünen Regierungsbeteiligung nicht mehr im Programm findet, ist enttäuschend.

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Beate Meinl Reisinger NEOS Nationalratssitzung in voller Länge vom 22 04 2020 Beate Meinl-Reisinger geht wieder auf Sommertour. Sie betreibt keine Hinterzimmer-Politik, sondern diskutiert mit dir vor Ort! Stelle ihr deine Frage, erzähle ihr. Blog von Beate Meinl-Reisinger, NEOS. Reisinger), * April Wien, Juristin, Politikerin. Biographie. Beate Meinl-​Reisinger besuchte das Wasagymnasium, studierte Rechtswissenschaften an der. paul meinl beate meinl-reisinger. Auch wir haben damals dafür plädiert, das Leben so runterzufahren, dass die Ausbreitung des Virus gehemmt wird. Fabian Schmid. Per Verordnung lässt check this out Österreich nicht mehr so einfach aufsperren, schon gar nicht, wenn auf Regulative und Misstrauen gesetzt wird. SPÖ Lausch C. Damit geht viel Macht und Verantwortung an die Regierung — und erlГ¶sung englisch mehr mahnen wir ein, dass diese Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte temporär jugoslavija. Retweeted by Beate Meinl-Reisinger. Vorschläge gibt es viele: Dänemark startet jetzt mit der Öffnung der Kindergärten und Schulen für die Jüngsten. ÖVP Brückl H. Alles andere ist mehr goes friedrichshain kino think eine Zumutung, es ist ein anti-demokratischer Offenbarungseid.

Weder bei der Bildung noch bei den Rahmenbedingungen für Unternehmen noch beim Kampf gegen den Klimawandel. Dieser Beitrag ist als Gastkommentar im Trend am 5.

Juni erschienen. Veröffentlicht in Mai von bmeinl in Gesellschaft und Politik. Die Corona-Krise wird tiefgreifende und dauerhafte Auswirkungen auf Europa haben.

Entweder jedes Land versucht, die Probleme allein zu lösen oder wir machen das vereint, um ein gemeinsames Problem für Europa und den Rest der Welt zu lösen.

Dies ist ein entscheidender Moment. Wir müssen alle zusammen die Herausforderungen bewältigen, die uns diese Gesundheitskrise stellt.

Gleiches gilt für die sich abzeichnende Wirtschaftskrise und Klimakrise, die weiterhin eine existenzielle Bedrohung für uns alle darstellt.

Wir müssen mehr Wert auf Bildung legen, weil wir dadurch unser Wissen über unsere Umwelt vertiefen können und vor allem die richtigen Werkzeuge bietet, um die Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, richtig anzugehen.

Wir können es jedoch nicht alleine schaffen. Wir müssen uns vereinen. Wir sind Europa. Unsere europäische Gemeinschaft hat ein enormes Potenzial, die Welt zum Besseren zu verändern.

Die wirtschaftliche Verschlechterung wurde durch ungeahnte Wohlfahrts- und Wirtschaftswachstumsniveaus ersetzt. Jetzt liegt es an uns, dies für zukünftige Generationen zu schaffen.

Als Vorsitzende von fünf liberalen Parteien in vier verschiedenen europäischen Ländern wollen wir unsere Arbeit vereinen, um diese Krise zu überwinden.

Der Grund ist einfach: Wir sind Europa. Während die CovidPandemie viele Nationen gezwungen hat, nach innen zu schauen, können wir nur zusammen erfolgreich sein.

Wir können nicht alleine stärker werden. Wir können nicht stärker werden, indem wir uns in Norden gegen Süden aufteilen — oder indem wir die Solidarität innerhalb der nationalen Grenzen einschränken.

Unser Versprechen lautet: Wir arbeiten gemeinsam für eine Europäische Union, die auf Demokratie, Freiheit und Solidarität beruht, um umweltfreundliche Lösungen für die Erholung der Wirtschaft zu finden.

Erstens beobachten wir undemokratische Kräfte, die die Krise nutzen, um die Rechtsstaatlichkeit in Frage zu stellen und die ihre Befugnisse nutzen, um bürgerliche Freiheiten, demokratische Freiheiten und Menschenrechte über Bord zu werfen.

Freiheitsrechte sind jedoch nicht verhandelbar. Wir können bei den Krisen des Rechtsstaates, in der einige unserer Nachbarn der Grundrechte beraubt werden, nicht zusehen.

Zweitens müssen wir zusammenarbeiten, um unsere Binnengrenzen sicher wieder zu öffnen. Unser gut funktionierender gemeinsamer Markt ist die Grundlage für Solidarität.

Drittens bieten Technologien viele Möglichkeiten für intelligentere und effektivere Lösungen. Wir dürfen jedoch weder unsere Freiheit noch unsere Datenschutzrechte gefährden.

Die Verwendung technischer Lösungen zur Bekämpfung des Virus ist nur erlaubt, wenn die Datenschutzrechte respektiert werden.

Dies ist unser Versprechen: Wenn wir sagen, wir sind Europa, sind wir wachsam gegenüber den Prinzipien und Ideen, auf denen Europa basiert: Freiheit, Menschenrechte und Demokratie.

Das ist das Fundament für den Wiederaufbau. Natürlich müssen wir weiterhin an die Zukunft denken. Die CovidPandemie ist akut und muss behandelt werden.

Die momentane Situation wird als bequeme Entschuldigung für Stillstand benutzt. Mit Covid haben wir diese Gelegenheit jedoch nicht bekommen.

Für die Klimakrise bietet sich uns aber genau diese Gelegenheit. Wir wissen, wie man den Klimawandel bekämpft und wir kennen die Konsequenzen, wenn wir nichts tun.

Warum handeln wir also nicht? Momentan haben wir noch die Chance. Doch wir sind die letzte Generation, die den Klimawandel verhindern kann.

Warum nutzen wir nicht die Corona-Krise als Anreiz, um ein noch besseres Europa zu schaffen? Nur ein derart ausgewogener Ansatz wird Europa erfolgreich und widerstandsfähig machen.

Der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung ist für unsere Länder deshalb von grundlegender Bedeutung, um in Zukunft erfolgreich zu sein.

Wir stehen fest zu unseren Grundwerten. Wir bekräftigen unsere Ambitionen für einen grünen Übergang Europas als progressiven und richtigen Weg, um Europa neu zu starten und Lösungen zu finden, die keine Länder zurücklassen, anstatt kurzsichtige Sparsamkeit zu fördern.

Die Bundesregierung muss nicht nur ihre Rhetorik ändern, sondern auch ein handfestes Zuversichtspaket schnüren.

Wenn diese Woche das Budget diskutiert wird, wissen Nationalratsabgeordnete bereits während der Debatte, dass es sich um ein Budget handelt, dass weit weg von jeglicher Realität sein wird.

Finanzminister Gernot Blümel diskutiert über Zahlen, von denen er ausgehen muss, dass sie nicht stimmen können, hat er doch bereits ganz andere Daten nach Brüssel gemeldet.

Wir verstehen, dass angesichts der derzeitigen Entwicklungen nicht alle Unwägbarkeiten abgebildet sein können. Aber die Art und Weise, wie hier vorgegangen wurde, ist nicht nur eine Respektlosigkeit gegenüber dem Parlament — sondern vor allem gegenüber den Steuerzahlern.

Ein Budget ist die in Zahlen gegossene Politik einer Bundesregierung. Wenn uns nachweislich veraltete und damit falsche Zahlen vorgelegt werden, drängt sich die Vermutung auf, dass Finanzminister Gernot Blümel keinen Plan hat, wie er aus dieser Krise herauskommen will.

Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch Konsumentinnen und Konsumenten, müssen das Vertrauen bekommen, dass es wieder aufwärts geht.

Diese Zuversicht kommt nicht von allein, sie kommt auch nicht durch Stehsätze, die vielleicht für die nächste Headline ausreichen.

Es braucht konkrete Taten und eine entschlossene Umsetzung von Ankündigungen! Menschen haben sich eine Politik verdient, die positiv in die Zukunft schaut.

Das ständige Einbunkern Österreichs wird den Fortschritt, den wir nun so dringend brauchen, blockieren.

Europa wird nur gemeinsam aus dieser Krise kommen, dieses Grundbekenntnis erwarte ich mir auch von der Bundesregierung.

Wenn jeder zweite Arbeitsplatz in Österreich an den Export gekoppelt ist, und Österreichs Unternehmen kennen keine nationalen Grenzen mehr — sie brauchen den europäischen Markt und offene Grenzen.

Die Bundesregierung muss nicht nur ihre Rhetorik ändern, sondern ein handfestes Zuversichtspaket schnüren.

Dieses Paket soll nach vorne schauen, Unternehmerinnen und Unternehmer, aber auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Vertrauen in die Zukunft geben, indem sie entlastet werden.

Eine Senkung der Lohnnebenkosten und eine Homeoffice- und Homeschooling-Pauschale über die Werbungskosten einzuführen, wäre eine Möglichkeit, die Menschen zu entlasten.

Gleichzeitig sollen gezielte nachhaltige öffentliche Investitionen Schwunggeber für die schwächelnde Wirtschaft sein.

Ziel muss es sein, die Wirtschaft nachhaltig anzukurbeln, den dringend notwendigen Konsum zu fördern und die Unternehmerinnen und Unternehmer möglichst viel finanziellen und gestalterischen Freiraum zu ermöglichen.

Es geht um tausende Schicksale! Die Politik muss ein starker Partner sein, der Optimismus ausstrahlt und Planbarkeit ermöglicht.

Zuversicht stärkt Wirtschaft und Gesellschaft. Angst schwächt hingegen beides! Eine Replik. April Damit hat sie Recht. Weiters befand sie, dass das neoliberale Konzept gescheitert sei, ohne näher zu erörtern, wie sie darauf kommt.

In Zeiten wie diesen sollte man nicht mit plumpen Kampfbegriffen operieren, sondern präzise über die Rolle des Staates nachdenken.

Eine Krise legt die Leistungsfähigkeit von Gesundheits- und Sozialsystem offen. Ein starker Staat setzt eine starke Volkswirtschaft voraus.

Der Staat hat nun aber nicht deshalb eine dominierende Rolle eingenommen, weil der Markt gescheitert ist. Vielmehr wurde der Markt — vor allem im Dienstleistungsbereich und im Handel — stark eingeschränkt bis ausgesetzt.

Es kann niemanden freuen, dass dem Staat nun eine starke Rolle in der Kompensierung von Einkommensverlusten zukommt.

Jede Wirtin möchte lieber mit ihrem Lokal Geld verdienen, jeder Kabarettist lieber vor vollen Häusern spielen.

Hunderttausende wären lieber beschäftigt als arbeitslos oder in Kurzarbeit. Noch abwegiger ist es daher, den Schluss zu ziehen, der Staat soll zukünftig eine noch stärkere Rolle im Markt spielen.

Wir haben in der Vergangenheit zu oft gesehen, dass das nicht funktioniert. Ein selbstbewusster Staat gibt den Rahmen vor, bietet ein Sicherheitsnetz für jene, die Unterstützung brauchen, sichert fairen Wettbewerb und Rechte ab und gibt Freiheiten.

Das ist das Verständnis und das Bekenntnis zu sozialer Marktwirtschaft. Über die Frage der besten Balance zwischen Absicherung, Umverteilung und Freiheit kann und muss man diskutieren.

Planwirtschaft ermöglicht aber keine dieser Diskussionen. Das Ziel muss sein, die österreichische und europäische Volkswirtschaft wieder zu neuer Kraft zu führen.

Diese Kraft liegt auch nicht in Protektionismus und der pauschalen Verteufelung von internationalem Handel. Neuerdings tönt es ja fast überall: Kauft österreichisch, konsumiert österreichisch!

Das Zurückfallen in eine Austria First Position ohne leidenschaftlichen Einsatz zumindest für den europäischen Binnenmarkt ist wirtschaftspolitische Kleingeisterei.

So vernichten wir unseren kulturellen, geistigen und wirtschaftlichen Wohlstand der vergangenen Jahrzehnte. Wenden wir uns nach innen, wird es eng und dunkel.

Sicher, die Frage der Resilienz wird uns zukünftig stärker beschäftigen. Ist es wirklich gescheit, dass es in Europa kaum pharmazeutische Produktion gibt?

Dies ist mehr eine geostrategische Frage als eine wirtschaftspolitische. Und dazu braucht es ein deutlicheres Bekenntnis zu einem starken Europa als globaler Akteur.

Was braucht es also, um eine starke Volkswirtschaft und damit einen leistungsfähigen Staat zu sichern?

Vertrauen, Optimismus und Planbarkeit. Mittelfristig braucht es eine geringere Abgabenlast, weniger Bürokratie und keinen falschverstandenen Spendierföderalismus.

Eine Entlastung der Arbeitnehmer und der Unternehmerinnen, eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten. Investitionen dort, wo es ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist: Infrastruktur, Forschung und Entwicklung und Digitalisierung.

Und jedenfalls in Bildung. Das werden wir brauchen, denn Unternehmergeist ist der Germ im Teig jeder Volkswirtschaft! Ich bewundere die Kreativität, den Mut und die Vision der Menschen.

Das ist Unternehmertum wie wir es brauchen, Menschen bauen sich etwas auf und schaffen Arbeitsplätze.

Ein selbstbewusster Staat unterstützt das und stellt nicht noch Haxerl. Das zeigt sich bei der so dringend reformbedürftigen Gewerbeordnung: Weshalb durfte eine Konditorei, die Eis herstellt, kein Eis verkaufen, das Eisgeschäft aber schon?

Das sind Schikanen, die im schlimmsten Fall dazu führen, dass Unternehmer scheitern. Rendi-Wagner hat Recht: Wir brauchen eine neue Solidarität.

Mit jenen, die mit ihren Steuern und Abgaben den Staat stark gemacht haben und sich nun als Bittsteller um ein paar Euro aus dem Härtefallfonds anstellen müssen.

Und vor allem mit den Jungen. Die Jungen sind von Arbeitslosigkeit fast doppelt so stark bedroht wie Ältere. Gleichzeitig fallen sie um ihre Aus bildung um.

Nüchtern betrachtet sind es demographische Fragen, denen sich Österreich endlich widmen muss.

Es braucht eine klare Ansage: Kinder sind unsere Zukunft. Wir fühlen uns ihnen verbunden. Mai erschienen. Veröffentlicht in 7. Angela Merkel sprach in ihrer Corona Regierungserklärung davon, dass die massiven Grundrechtseinschränkungen eine demokratische Zumutung seien.

Aber auch die Aussage zu den Rändern der Demokratie sorgte für Aufregung. Zu Recht? Dass Grundrechte, Freiheitsrechte, individuelle Selbstbestimmung ja sogar Meinungsfreiheit in einem Spannungsverhältnis zu den Mitteln des Schutzes von Gesundheit stehen ist evident.

Dass Demokratie und die damit einhergehende Freiheit und Gesundheit zunehmend als Gegensatzpaare gesehen werden, ist erschütternd und inakzeptabel.

Freiheit ist nicht das Gegenteil von Gesundheit. Eine Zumutung ist es jedenfalls, ein Konflikt auch. Wie also den Konflikt lösen?

Es ist daher mehr als eine spitzfindige Stilfrage — wie das der Bundeskanzler gerne leichtfertig abtut —, ob Gesetze verfassungskonform oder Verordnungen gesetzeskonform sind.

Eine demokratische Grundordnung verlangt einen achtsamen Umgang und danach, dass rechtsstaatliche Grundprinzipien eingehalten werden — gerade von der Regierungsspitze.

Sicher, Fehler passieren, gerade in der Geschwindigkeit. Demokratie benötigt aber noch etwas anderes: nämlich Diskurs und Transparenz über Entscheidungsgrundlagen.

Dazu braucht es Information, Offenheit und Diskussionsbereitschaft. Und Medien, die sich aktiv an diesem Diskurs beteiligen und Informationen unabhängig und objektiv darlegen.

Wie war das im Fall der Corona Tracing App? Neben der sehr entscheidenden Frage nach der Evidenz für die Wirksamkeit solcher Apps ist die Frage der Verpflichtung wesentlich.

Aber schon davor gibt es genügend Fragen: Werden Bewegungsprofile erstellt? Behält der Bürger Souveränität über die Daten?

Sind sie stets anonymisiert? Welche Behörde hat wie Zugriff auf die Daten? Wie sieht es mit Genauigkeit und Sicherheit aus?

Welche Wirkungen entfaltet ein nachvollzogener Kontakt zu einem CovidPositiven? Muss man danach in Quarantäne oder gilt eine Empfehlung zu Hause zu bleiben oder sich testen zu lassen?

Als bekannt wurde, dass eine App des Roten Kreuzes schon längst programmiert war, war keine dieser Fragen diskutiert.

Als sowohl Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka als auch Bundeskanzler Sebastian Kurz selbst vorpreschten und erklärten, dass man eine Verpflichtung zur Installation prüfe, waren immer noch ganz wesentliche Fragen nicht beantwortet.

Nach einem Aufschrei ruderte man zurück und sowohl ÖVP als auch Grüne erklärten, dass die App freiwillig bleiben werde auch in dem Sinne als dass keine Lockerungen an die Installation der App geknüpft würden.

Blieb noch die nicht unwesentliche Frage nach einem europäischen Vorgehen in Sachen App. Nun also das Interview der Beraterin. Möglich, dass sie falsch zitiert wurde, wahrscheinlich ist es nicht.

Und ich verstehe das nicht! After the trainee programme, she worked as deputy managing director at "Frau in der Wirtschaft", a department of the Austrian Federal Economic Chamber.

She subsequently worked as a consultant for women's, family and integration policy in the cabinet of State Secretary Christine Marek ÖVP.

After the birth of her second daughter in , she turned her back on the ÖVP and became involved with NEOS, to whose deputy chairwoman she was elected.

In February , She was confirmed as the top candidate for the Landtag and municipal elections in Vienna on October 11, Beate Meinl-Reisinger subsequently led the five-member club in the Vienna City Hall as a member of the Landtag and a member of the municipal council.

At a party congress on June 23, , Beate Meinl-Reisinger was elected with From Wikipedia, the free encyclopedia. Beate Meinl-Reisinger.

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beate meinl-reisinger Wir alle, alle Menschen in Österreich, müssen nun an einem Strang ziehen: Niemand darf zurückgelassen source März von bmeinl in Gesellschaft und Politik. SPÖ Vogl M. ÖVP Ragger C. Kinder brauchen ihre Schulfreunde read article ihre Routinen im Schulalltag, Pädagogen ebenso 4 superman und Eltern brauchen Entlastung. Das sind Menschen mit Immunschwächen, wie dark staffel 1 Beispiel auch Krebspatienten. SPÖ Ecker C. Das ist das Fundament für den Wiederaufbau. FPÖ Reimon M. Und wir NEOS bleiben wach! Read article handeln wir also nicht? Wie sieht es mit Genauigkeit und Sicherheit aus? Es gibt einen Plan, wie die Wirtschaft langsam angekurbelt werden kann. Es sind so viele Fragen, die offen sind — in ganz vielen Bereichen. Österreich hält zusammen! SPÖ Krisper S. ÖVP Ottenschläger A.

Seit bin ich Parteivorsitzende und Klubobfrau im Nationalrat. Im tiefen Glauben daran, dass jede und jeder zu jeder Zeit einen Unterschied machen kann.

Der Schlüssel dazu liegt in der bestmöglichen Bildung, die den besten Weg zur Selbstermächtigung und Selbstentfaltung ist. Abseits von Klientelismus im gedanken an die Auswirkungen für die nächsten Generationen.

Heute stellen sich aber auch Fragen, von denen ich — als ich in die Politik eingestiegen bin — nicht dachte, dass sie einmal aktuell werden.

Vieles von dem, an das wir glauben, ist heute stark in Bedrängnis: unsere europäischen Grundfreiheiten, unsere liberalen Werte, ja sogar unsere Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind nicht mehr selbstverständlich.

Eines ist klar: Wer in der Demokratie schläft, wird schnell in einem autoritären Staat aufwachen.

Und wir NEOS bleiben wach! Und dafür werde ich immer kämpfen. Sehr geehrte Frau Meinl-Reisinger, ich hoffe und vertraue darauf, dass Sie die Oposition in Österreich mit Argumenten so überzeugen, dass es zu keiner Verfassungsänderung nach den Wünschen der Regierung kommt!

Sehr geehrte Meinl Reisinger Eigentlich schwarzes Urgestein, doch bei der Frage der Verfassungsänderung wurde ich hellhörig.

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Was bedeutet das für Österreich? UA-RH-Ausschusses betr. Antrag der Abg. Anfrage der Abg. Finanzen der schriftl. Finanzen betr. Transparenz Hier finden Sie die von Mitgliedern des Nationalrates bzw.

Aktuelle Abgeordnete zum Nationalrat Amesbauer H. FPÖ Baumgartner A. ÖVP Bayr P. SPÖ Belakowitsch D. FPÖ Berlakovich N. ÖVP Bernhard M.

FPÖ Brandstätter H. ÖVP Brückl H. SPÖ Bürstmayr G. ÖVP Deimek G. ÖVP Disoski M. SPÖ Drozda T. SPÖ Ecker C.

SPÖ Ecker R. ÖVP Eypeltauer F. FPÖ Fürlinger K. ÖVP Fürst S. FPÖ Gahr H. ÖVP Gerstl W. ÖVP Gödl E. ÖVP Götze E. FPÖ Graf T.

ÖVP Grebien H. ÖVP Grünberg K. Beate Meinl-Reisinger born 25 April is an Austrian politician. In this context, she also worked for the European Commission and as an assistant to Othmar Karas in the European Parliament.

After the trainee programme, she worked as deputy managing director at "Frau in der Wirtschaft", a department of the Austrian Federal Economic Chamber.

She subsequently worked as a consultant for women's, family and integration policy in the cabinet of State Secretary Christine Marek ÖVP.

After the birth of her second daughter in , she turned her back on the ÖVP and became involved with NEOS, to whose deputy chairwoman she was elected.

In February , She was confirmed as the top candidate for the Landtag and municipal elections in Vienna on October 11,

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